Österreich: Wandern in Tirol
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Weitgehend stabiles Wetter, kühle und klare Luft, herrliche Fernsichten: Der Herbst ist in Tirol die beste Zeit, die Wanderschuhe zu schnüren. Rund 3.000 Kilometer alpine Wanderwege schlängeln sich durch die abwechslungsreiche Bergwelt.
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Polen: Faszinierende Flora
Wo die Wölfe heulen: Im Nordosten Polens findet man eines der größten Feuchtgebiete Europas. Das 60.000 Hektar große Gebiet der Biebrza-Sümpfe ist der größte Nationalpark Polens. Auf Paddelbootstrecken, Wander- und Radwegen kann man die einmalige Landschaft erkunden.
Flussauen, Sumpfgebiete, Feuchtwiesen und Schilfdickicht: Die Biebrza ist einer der letzten frei fließenden Flüsse in Europa. Inmitten von Moor- und Bruchwäldern wachsen 900 Pflanzenarten, darunter allein 18 verschiedene Orchideen. Auch die Tierwelt hat es in sich: Im Biebrza Nationalpark leben Biber, Otter, Wölfe und Elche.
(ecada/Claudia Haese)
Kalocsa: Die Hauptstadt des roten Goldes
Die südliche Tiefebene ist die Obst- und Gemüsekammer Ungarns und das Herz des Paprikaanbaus, des “roten Goldes”, das ebenso fester Bestandteil der ungarischen Küche wie der ungarischen Seele ist.
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Venezuela: Tafelberge im Regenwald
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Der venezuelanische Naturpark Canaima, der Naturpark im Hochland von Guayana, kann sich mit einem Weltrekord schmücken: Die Angel Falls sind die höchsten Wasserfälle der Erde.
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Dänemark: Drei Dörfchen und zwei kleine Häfen
Breite, weiße Sandstrände, das Wasser türkisfarben. Es muss nicht immer die Karibik sein, denn manchmal liegt das Gute auch ganz nah, wie etwa auf der dänischen Kattegatinsel Læsø.
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Oberösterreich: Durchs Tal der Hämmer
Einst war das Tal der Enns erfüllt vom Dröhnen der Eisenhämmer, die Reichtum und Wohlstand brachten. Heute durchstreifen die Radler das urtümliche Gebirgstal von der wilden Bergwelt der Kalkalpen bis nach Enns, in die älteste Stadt Österreichs.
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Kuba: Der Ruf der Sierra Maestra
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Fernando ist kaum zu halten. Hastig zeichnet er mit beiden Händen Berge in die Luft – die Sierra Maestra. “Wenn man erst mal da ist, will man nie wieder weg. Grandioso!”, ruft er mit leuchtenden Augen: “Lass uns fahren.” Zwei Tage später geht es los.
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Großbritannien: Zur Geisterstunde
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Wenn Besuchern ein Schauer über den Rücken läuft, liegt das nicht unbedingt am britischen Wetter. Denn bekanntlich spukt es auf der Insel und das schon seit Jahrhunderten. Dabei fühlen sich die Geister nicht nur in altem Gemäuer wohl. Auch von modernen Neubauten ist der Besuch aus dem Jenseits begeistert.
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Friaul-Julisch Venetien: Lagunen und köstliche Küche
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Im Nordosten Italiens wird die Küste von einem Labyrinth von Kanälen und vielen kleinen Inseln geprägt. Die reizvolle maritime Landschaft spannt einen Bogen von etwa 30 Kilometern zwischen Grado und Lignano, den nördlichsten Lagunen des Mittelmeers.
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Kalifornien: Jenseits der Metropolen
San Francisco oder Los Angeles sind zweifelsohne sehenswert. Doch auch jenseits der Metropolen hat der Bundesstaat einiges zu bieten.
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Hawaii: Zwischen Sandstrand und Vulkan
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Auf der Inselgruppe gibt es nicht nur türkisblaues Wasser und Bilderbuchstrände, sondern auch eine Vielzahl weiterer attraktiver Ziele.
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Bali: Grüner Garten am Äquator
Im Norden ziehen sich dunkle Lavastrände die Küste entlang, im Süden erwarten den Besucher idyllisch anmutende Reisterrassen. Am Südzipfel liegt die Hauptstadt Denpasar. Die kilometerlangen, weißen Sandstrände Balis bilden einen Kontrast zum kargen Hochland. Es ist erstaunlich, wie facettenreich sich die Insel des Indonesischen Archipels präsentiert.
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Fuerteventura: Oase im Atlantik
Sonne und Sand, so weit das Auge reicht. Die kilometerlangen Sandstrände der Kanareninsel leuchten in Gold und Gelb. Ob in den feinsandigen Dünen im Norden oder an den Gestaden im Süden - Fuerteventura ist ein idealer Platz, um die Seele baumeln zu lassen.
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Teneriffa: Zwölf Monate Saison
Teneriffa ist die größte Insel der Kanaren-Archipels - und kennt nur eine Saison. Im Sommer wird es heiß, wenn der Scirocco weht, im Winter frisch - dennoch liegt die Durchschnittstemperatur auch im Winter bei 18 Grad.
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