Kreatin: Kraft in den Beinen

4554.joggen.jpgKreatin macht Sportlern Beine: Mit der Einnahme von Kreatin kann die Leistungsfähigkeit deutlich steigen. Spanische Wissenschaftler fanden heraus: Die Kraft in den Beinen nimmt durch Kreatin zu - die Ausdauer hingegen nicht. Kreatin ist eine körpereigene Substanz, die vorwiegend in Muskeln und Gehirn enthalten ist. In der Nahrung kommt es vor allem in Fleisch und Fisch vor.

Bei der Untersuchung wurden 19 Handballspieler in zwei Gruppen eingeteilt: Die eine nahm fünf Tage lang Placebo-Pillen ein, die andere Kreatin. Die Sportler unterzogen sich vor und nach der Behandlung verschiedener Kraft- und Ausdauertests. Während sich in der Plazebogruppe die Ergebnisse nicht veränderten, zeigten die Verum-Sportler nach der Behandlung eine deutliche Kraftsteigerung in den Beinen. Die Kraft in den Armen nahm durch das Kreatin allerdings nicht zu.

(ecada/Claudia Haese)

Beauty: Sommerstress für den Teint

9580.playa.jpgAnspannung und ungesunde Ernährung setzen der Haut sehr zu. Wenn dann auch noch sieben Sonnen vom Himmel scheinen, kommt ein weiteres Problem hinzu: die schädlichen UV-Strahlen.
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Grünzone: Starke Kontraste

10822.izb-dahlie-2.jpgFrisch und unschuldig: Auch in diese Sommer ist grün-weiß im Garten, auf der Terrasse und dem Balkon angesagt.
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Gesundheit: Fit im Sommer

4136.mineralwasser_400.jpgZur heißen Jahreszeit heißt die Devise: trinken, trinken, trinken. Damit der Durst erst gar keine Chance hat. Und gegen die lästigen Spuren eines etwas zu ausführlichen Sonnenbades hilft ein vielseitiges Spurenelement.
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Flirt: Schöne Zähne und gut küssen

5894.lachender_mann.jpgWorauf schauen wir beim Kennenlernen zuerst? Na, klar: Auf die Augen. Sagen zumindest 72 Prozent. Doch dann unterscheiden sich die Geschmäcker: Männer achten auf Figur und Po, Frauen auf die Hände eines Mannes und seinen Geruch.
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Beauty: In Püree baden

7950.badewanne.jpgFrüchte und Gemüse machen nicht nur von innen schön. Auch als Packungen, Masken oder Peelings halten die nahrhaften Sachen her. Noch nie die Hände in Kartoffelpüree gebadet? Dann wird es Zeit. Zwei Knollen werden erst gekocht und dann mit etwas Milch zu Püree verrührt. Eine halbe Stunde die Hände darin “baden” und Schwellungen verschwinden.

Auch Flavonoide sind richtige Energiepakete: Sie schützen vor freien Radikalen. Äpfel, Beerenfrüchte, rohes Gemüse und Zwiebeln enthalten die Super-Substanz. Mittlerweile sind mehr als 5.000 Varianten der Flavonoide bekannt. Sie “sitzen” hauptsächlich an den äußeren Fruchtteilen direkt unter der Schale - also bloß nicht schälen. Auch wer Gemüse kocht, zerstört damit gut die Hälfte der Radikalenfänger.

(ecada/Svenja Reuter)

Gesundheit: Kalorienfallen im Urlaub

5419.tropical_fruechte.jpg8690.beachvolleyball2.jpgZur schönsten Zeit des Jahres sollte man es ruhig etwas entspannter angehen. Doch wer im Urlaub alle guten Vorsätze fahren lässt, kehrt schnell mit ein paar Extrapfunden zurück.
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Hurghada: Schnorcheln, tauchen und relaxen

10134.schnorchel2.jpg10132.schnorchel1.jpgJuli am Roten Meer, 40 Grad im Schatten, und ein leichter Wind, der die Haut sanft kühlt. Ideale Bedingungen für Sonnenanbeter und alle, die im und unter Wasser die schönste Zeit des Jahres erleben wollen.
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Tunis: Antike und Marktgewühl

10065.tunis1.jpg10067.tunis2.jpgDer Maghreb-Staat im Norden Afrikas bietet reizvolle Küsten, endlose Wüsten und brodelnde Städte. Wer die Intensität einer arabischen Metropole mit bewegter Vergangenheit erleben will, sollte einen Aufenthalt in der Hauptstadt Tunis einplanen.
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Gesundheit: Äpfel halten fit

8861.apfel.jpg“An apple a day keeps the doctor away” sagt ein englisches Sprichwort und es hat Recht: Jeder verzehrte Apfel erhöht die Chancen, gesund zu bleiben. Deshalb ist man am besten gleich zwei oder drei.

Die Natur hat es wunderbar eingerichtet: Herbstzeit ist Apfelzeit und so stehen die wertvollen Inhaltsstoffe des Obstes genau dann zur Verfügung, wenn der Mensch sie am nötigsten hat. Sie enthalten eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen, die helfen, die Erkältungssaison unbeschadet zu überstehen. Allen voran Vitamin C, dessen Gehalt von Reifezustand und Sorte abhängt: Bei Jonagold, Braeburn oder Berlepsch kann er im besten Fall bis zu 35 Milligramm betragen. Auch Kalium kommt in größerer Menge vor. Es senkt den Blutdruck, ist wichtig für den Wasserhaushalt und die Nerven- und Muskelfunktionen.

(ecada/Jana Wiesmann)

Fitness: Training für verspannte Muskeln

6126.torso_halb.jpgGerade längere Phasen am Schreibtisch gehen nicht spurlos an einem vorbei. Die Folge: Verspannungen der Nacken- und Schultermuskulatur. Da können leichte Übungen helfen, die Muskulatur zu lockern.

Tisch wegdrücken: Den Körper aus dem Sessel gewuchtet und vor einen Tisch gestellt. Die Füße stehen in Schritthaltung, Ferse auf dem Boden, die Fußspitzen zeigen nach vorn. Nun das vordere Bein leicht beugen und das hintere strecken. Hände auf die Tischplatte und kräftig drücken. Jedoch nicht so, dass das Möbel quer durchs Büro saust. Der Tisch soll lediglich als Widerstand dienen. Beim Drücken wird das vordere Bein automatisch etwas angewinkelt und das hintere gestreckt. Die Spannung tut der Wade gut und sollte rund 20 Sekunden gehalten werden. Die drei Mal wiederholen, dann das Bein wechseln.

Fingerhakeln: Die Finger vor der Brust verschränken. Jetzt die Arme auseinander ziehen und dabei die Schulterblätter zusammen halten. Knapp zehn Sekunden in dieser Position bleiben. Während dessen ruhig ein- und ausatmen und die Übung ein halbes Dutzend Mal wiederholen.

(ecada/Aja Glas)

Ernährungsmärchen: Schädliche Süßstoffe

5872.brauner_zucker.jpgButter hat mehr Kalorien als Margarine, Gemüse aus der Dose ist ungesund, Zucker löst Karies aus - alles Ernährungsmärchen. Besonders hartnäckig halten sich Gerüchte um Süßstoffe: angeblich machen sie süchtig, begünstigen Krebs und fördern Allergien. Wissenschaftlich gesichert sind diese Vermutungen nicht.

Süßstoffe wie Saccharin, Cyclamat, Aspartam, Acesulfam, Neohesperidin und Thaumatin sind praktisch kalorienfrei, gleichzeitig deutlich süßer als Haushaltszucker. Sie zählen zu den Lebensmittelzusatzstoffen, die am besten untersucht und geprüft sind. Alle zur Zeit zugelassenen Süßstoffe sind gesundheitlich unbedenklich. Sie sind ein idealer Diätbegleiter, um Speckröllchen, Übergewicht und Diabetes mellitus anzugehen, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag. Nicht verwechseln sollte man Süßstoffe mit Zuckeraustauschstoffen wie Fruchtzucker, Isomalt oder Sorbit, die keinen kalorientechnischen Vorteil gegenüber Haushaltszucker bieten.

(ecada/Aja Glas)

Beauty: Tipps gegen Cellulite

5293.huefte_400.jpgMehr als 80 Prozent aller Frauen über 20 haben Cellulite. Denn schon in diesem Alter nimmt die Stabilität der Haut merklich ab. Neben den Genen können auch Hormonhaushalt, falsche Ernährung, Bewegungsmangel, schlechte Durchblutung, ein träger Stoffwechsel oder Stress ein unschönes Hautbild verursachen. Doch dagegen kann frau etwas tun.

Bei Orangenhaut hilft eine gesunde und ausgewogene Ernährung:, fettarm und ballaststoffreich essen, Salz und Zucker stark reduzieren. Außerdem muss frau viel trinken, damit der Körper entschlacken kann. Dazu Sport: zwar kein Wundermittel, doch regelmäßige Workouts regen Kreislauf wie Stoffwechsel an und fördern die Fettverbrennung. Das Powerrezept: Mindestens drei Mal pro Woche beim Jogging, Rad fahren oder Aerobic rund eine Stunde lang so richtig schwitzen.

(ecada/Aja Glas)

Grünzone: Sommerglück in Töpfen

9166.topf.jpgZubetoniert oder gepflastert, kein Eckchen Erde zu sehen - dies sind eigentlich keine guten Voraussetzungen für einen farbenfrohen Sommergarten. Doch mit einigen Töpfen, Blumenkästen oder Kübeln lässt sich ein kleines Wunder vollbringen. Schön bepflanzt, bringen sie Farbe und Sommerstimmung auf graue Balkone und Terrassen. Auch gepflasterte Innenhöfe wirken mit Pflanzen in Topfen viel freundlicher und einladender.
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