Kaugummi: Besser als sein Ruf
Kaugummikauen bringt weitaus mehr als nur frischen Atem. Denn: Kaugummi-Kauen macht schlau, schlank und stärkt in Streßsituationen. Außerdem sorgt der zusätzliche Energieverbrauch im Jahr für fünf Kilo weniger.
Während sich normalerweise in Stress-Situationen häufig Kiefer-, Gesichts- und Nackenmuskulatur verspannen, hält fortlaufendes Kauen die Muskulatur locker. Als Nebeneffekt fördert es gleichzeitig die Hirndurchblutung: Kaugummikauen hält wach und fördert die Konzentration. Mit Taurin oder Koffein versetzte “Chewing Gums” werden zu wahren Power-Streifen.
Foto: Wrigley/Hubba Bubba
(ecada/Claudia Haese)
Ginseng: Der Allrounder
Seit langem ist seine Heilkraft bekannt, er zählt zu den ältesten Arzneien der Menschheit. Von Asien aus trat die Knolle ihren Siegeszug an und ist heutzutage auch in Europa zu finden - als gesundheitsförderndes Universalheilmittel und als Aphrodisiakum.
Für den “Ginseng- Effekt” verantwortlich sind eine ganze Gruppe biologischer Stoffe. Hauptträger ist ein pflanzlicher Traubenzucker, das so genannte Ginsenosid. Nicht die Menge der Wirkstoffe, sondern das Verteilungsverhältnis innerhalb der Wurzel sorgt für die spezielle Wirkung im menschlichen Körper. Ginseng zählt zu den Efeugewächsen und enthält neben Vitamin A- Komplexen die Vitamine B1 und B2. Hinzu kommen ätherische Öle, Traubenzuckerverbindungen, die so genannten Glykoside, und einen sehr hohen Anteil an Selen und Germanium, welche eine entgiftende Wirkung auf den Körper haben.
(ecada/Svenja Reuter)
Beauty: Pflege im Herbst
Von der Extraportion Aufmerksamkeit profitiert jetzt nicht nur der Körper, sondern auch der Geist.
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Imageberatung: Charisma und Erfolg
Grace Kelly gilt auch heute noch als der Inbegriff klassischer Eleganz. Erst Hollywood-Diva, dann Fürstin von Monaco - immer geschmackvoll gekleidet und perfekt im Umgang mit anderen. Ein Stil, der gerne abgekupfert wird, aber nicht immer mit Erfolg. Sich optimal präsentieren, wer will das nicht gerne. Aber guten Stil zu entwickeln ist keine einfache Sache. Die perfekte Harmonie zwischen äußerlicher Erscheinung und eigenem Charakter ist das Entscheidende. Denn Stil hat nicht nur etwas mit Kleidung zu tun. Auch Lebensart, Ausdrucksweise, Kultiviertheit, Auftreten, Haltung und Umgangsformen entscheiden über guten oder schlechten Stil.
Eine Imageberatung kann da helfen. Anders als bei der Farbberatung werden bei einer solchen Analyse auch der Charakter und die näheren Lebensumstände untersucht. Temperament, Gestik und Mimik sowie eigene Bedürfnisse müssen berücksichtigt werden. Und auch die Physiognomie ist von großer Bedeutung: Die Breite der Schultern, die Länge der Beine, hohe oder tiefe Taille, die Proportionen - alles spielt eine Rolle.
(ecada/Isabelle Martini)
Bahamas: Von Insel zu Insel
Auf einem Archipel mit mehr als 700 Inseln bietet Inselhüpfen förmlich an. Dabei gibt es unzählige Kombinationsmöglichkeiten. Eine der beliebtesten führt von Nassau/Paradise Island über Exuma bis Harbour Island.
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Philippinien: Einzigartige Naturdenkmäler
Jenseits der touristischen Zentren und der pulsierenden Metropole Manila gibt es viel zu entdecken inmitten des Inselreichs. Ein Muss sind vier Naturdenkmäler, und das nicht nur für Kulturreisende.
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USA: Das tiefste Wasser des Landes
Den Indianern war der kreisrunde Kratersee ein vertrauter Anblick, lange bevor ihn 1853 auch weiße Goldsucher entdeckten. Sie waren von der Farbe des Sees so beeindruckt, dass sie ihn zunächst einfach “Deep Blue Lake” - “tiefblauer See” - nannten.
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Antarktis: Der weiße Kontinent
Der Anblick unendlicher Eismassen, einer jahrtausende alten, vom Menschen unberührten Naturlandschaft in ihrer harschen Rauheit lässt niemanden - und das im wahrsten Sinn des Wortes - kalt.
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Trauben: Beauty zum Anbeißen
Man kann sie essen, man kann sie trinken - und man kann in ihrem Saft baden. Weintrauben sind wahre Alleskönner. Sie halten das Immunsystem auf Trab, schützen vor Herzinfarkt, aktivieren das Nervensystem und schärfen das Kurzzeitgedächtnis. Kurzum, Trauben sind das ideale Mittel fürs Anti-Aging.
Schon in der Antike war es in Ägypten, Babylon, Griechenland und Rom üblich, dass man Frauen frische Trauben als Gastgeschenk überreichte. Denn die süßen Früchtchen genossen schon damals den Ruf, besonders zarte und schöne Haut zu machen. Und das bewährt sich auch heute noch: Auszüge aus Weintrauben werden gegen unreine und trockene Haut angewandt. Wer müde Haut erfrischen will: Einfach ein Leintuch in Traubensaft tauchen und 20 Minuten auf das Gesicht legen - oder ein paar Trauben zwischen den Fingern zerquetschen und mit dem Saft das Gesicht einreiben.
(ecada/Claudia Haese)
Kanada: Paradies für Angler
In Ontario darf man sich zwischen zwei Hauptstädten entscheiden. Hier Toronto, das Zentrum der Provinz Ontario. Da Ottawa, die Hauptstadt Kanadas. In beiden Metropolen tobt das Leben, imposante Shoppingmeilen und gewagte Bauten locken Besucher aus aller Welt an. Angesichts der reizvollen Natur des Landes gleicht es jedoch fast einem Wunder, dass überhaupt noch jemand in einer Stadt wohnen möchte.
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Honig: So gesund
Honig schmeckt nicht nur, sondern hat eine Reihe natürlicher antibiotischer Eigenschaften. Das Schweizerischen Zentrums für Bienenforschung Liebefeld hat festgestellt, dass außer dem bekannten Wasserstoffperoxid auch noch weitere antibakterielle Substanzen im Honig enthalten sind.
Schon lange dient der süße Saft als wirksames Hausmittel – etwa bei Halsentzündungen. Die Heilwirkung ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, dass Honig eine konzentrierte Zuckerlösung ist und mit seiner osmotischen Wirkung Krankheitserregern das lebenswichtige Wasser entziehen kann.
Die antibakterielle Wirksamkeit der Honige variiert stark. Beim Test der Schweizer Forscher schnitt Rapshonig am besten ab, gefolgt von Honigtau- und Löwenzahnhonig. Die Schlusslichter: Eukalyptus- und Rhododendrenhonig.
(ecada/Thomas Hirschbiegel)
Wellness: Fit mit Yoga
Yoga fördert die Einheit von Geist und Körper durch Übungen und Atemtechniken. Die Bewegungsabläufe werden grundsätzlich so langsam ausgeführt, das man sie genau spüren und sich darauf konzentrieren kann. Yoga erfolgt nicht nach einem festen Programm, sondern richtet sich danach, was der Körper braucht. Yoga eignet sich nicht nur zur sanften Fitness, sondern sogar zur schonenden Regeneration nach Sportverletzungen.
Die Übungen belasten kaum, dehnen aber die Sehnen, verbessern den Muskeltonus und fördern die Durchblutung. Wer regelmäßig Yoga betreibt, har ein stärkeres Immunsystem und fängt sich beispielsweise seltener einen Schnupfen ein. Durch spezielle Übungen kann sogar die Funktion der inneren Organe verbessert werden.
Eine verbindliche Yoga-Lehre gibt es nicht. Stattdessen wird es auf die verschiedensten Arten praktiziert. Moderne Lehrer kombinieren Elemente und Techniken aus den unterschiedlichsten Quellen und nennen das Ganze “Hatha” - eine ständige Weiterentwicklung und Verschmelzung traditioneller Yoga-Schulen. Hatha ist die in Europa am weitesten verbreitete Yoga-Lehre.
(ecada/Aja Glas)
Budapest: Tradition und Moderne
Moderne Metropole und romantischer Charme: Budapest bietet eine ganz eigene Atmosphäre. Die “Königin der Donau” besteht aus zwei Stadtteilen: Dem hügeligen Buda und dem flachen Pest. Verwinkelte Gassen, mittelalterliche Häuser und Gaslaternen: Das Burgviertel ist Budapests romantischstes Fleckchen. Die eleganten Palais im Barock- und Zopfstil stammen aus der Zeit des Wiederaufbaus - nach der türkischen Belagerung.
Hier gibt es unter fast allen Häusern tiefe Gewölbe - im Mittelalter wurden die Keller zu einem kilometerlangen Labyrinth verbunden: Das Budavári Labirintus beschwört die Atmosphäre alter Zeiten herauf. Weitere Informationen gibt es unter www.budapestinfo.hu.
(ecada/Claudia Haese)
Bierhefe: Der natürliche Schönheitsbrunnen
Für Haarausfall sowie dünnes und brüchiges Haar kann neben Krankheiten oder genetischen Ursachen auch eine falsche Ernährungsweise verantwortlich sein. Bierhefe, eine natürliche Quelle haargesunder Vitamine und Spurenelemente, kann dabei helfen, Mangelerscheinungen vorzubeugen und Haare zu kräftigen.
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