Sanarium: Sanft schwitzen
Wem die Finnische Sauna zu heiß und ein Dampfbad zu feucht ist, der fühlt sich wohl am ehesten im Sanarium wohl, das auch als Biosauna bezeichnet wird. Es ist eine sanfte Sauna mit einer Temperatur von 55 bis 60 Grad, und einer relativen Luftfeuchtigkeit von rund 50 Prozent.
Schwitzen und Relaxen: In Kombination wird häufig eine Farblichttherapie eingesetzt. Denn Farben wirken stimulierend und entspannend auf Körper und Seele. Blau beruhigt und entspannt, rot hingegen weckt die Lebensgeister. Gelb erheitert die Seele und Grün beruhigt die Nerven.
(ecada/Jun M. Lee)
Yoga: In der Ruhe liegt die Kraft
Yoga boomt: Die indische Meditationslehre lockt immer mehr Menschen zur sanften Fitness für Körper und Geist. Gesundheit, Entspannung und ein durchtrainierter Körper sind das Resultat von regelmäßig praktiziertem Yoga. Längst hat es den leicht esoterischen Touch abgestreift. Hatha-Yoga ist die am Weitesten verbreitete Lehre.
Yogis erobern Deutschland: In der westlichen Form beschränken sich die Übungen auf Atemkontrolle und Entspannung – Training gegen Angespanntheit und Verkrampfungen. Ein Riesenplus für Wirbelsäule und Gelenke: Yoga eignet sich sogar zur schonenden Regeneration nach Sportverletzungen. Die Übungen belasten kaum, dehnen aber die Sehnen, verbessern die Muskelspannung und fördern die Durchblutung. Menschen, die regelmäßig Yoga betreiben, haben ein stärkeres Immunsystem und fangen sich seltener einen Schnupfen ein.
(ecada/Claudia Haese)
Bordeaux: Einzigartiger Dreiklang
Wenn Genießer ins Schwärmen geraten, kommt die Sprache unausweichlich auf das weltweit berühmteste Weinbaugebiet: Bordeaux. Finesse und Eleganz, Tradition und Innovation – vom einfachen AC Bordeaux bis hin zu den berühmten Grands Crus Classés bietet die Region eine beeindruckende Vielfalt in Weiß, Rot und Rosé.
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Folsäure: Das lebenswichtige Vitamin
Sie wird auch das Mangel-Vitamin genannt: die Folsäure. Denn immer weniger Menschen nehmen die empfohlene Gesamtmenge des Supervitamins tatsächlich zu sich. Ein Fehler, denn Folsäure spielt eine Schlüsselrolle bei lebenswichtigen Vorgängen des Organismus.
Vor allem in der Schwangerschaft und bei Jugendlichen ist Folsäure wichtig, da der wachsende Organismus besonders viele Eiweißstoffe aufbaut und genetische Informationen für die neuen Zellen kopiert. Bei Schwangeren ist der Bedarf fast doppelt so hoch wie bei Nichtschwangeren. Sie sollten 0,6 Milligramm pro Tag aufnehmen. Tun sie das nicht, kann es beim Embryo zu Missbildungen wie etwa dem offenen Rücken kommen. Folsäure spielt zudem bei der Prävention und Therapie arteriosklerotischer Gefäßerkrankungen und psychischer Erkrankungen eine Rolle. Obendrein hat Folsäure eine ähnlich antioxidative Wirkung wie die Vitamine C und E. Sie unterstützt die Eindämmung der so genannten freien Radikale, die Arterienverkalkung, Herzinfarkt und sogar Krebs hervorrufen können.
(ecada/Jana Wiesmann)
Beauty: Gutes für die Haut
Im Herbst und Winter braucht die Haut besondere Aufmerksamkeit. Gönnen Sie ihr jetzt eine Extraportion Pflege.
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Chile: Die Stadt des ewigen Frühlings
Chile – lang gezogenes Andenland mit Küsten, Wüsten, Hochplateaus und schneebedeckten Gipfeln. Der Norden Chiles ist eine Attraktion für sich. Highlight: Die Atacama-Wüste an der Pazifik-Küste. Aber auch die weitere Region hat ihren Reiz.
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Parkett: Der ideale Fußboden
Es ist gut für das Raumklima, angenehm warm an den Füßen und sieht gut aus: Parkett. Viele Gründe sprechen dafür, die Auswahl ist jedoch gar nicht so einfach. Über 60 Holzarten und unterschiedliche Oberflächen sind zu haben.
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Abnehmen: Schlank im Schlaf
Wer lange schläft, tut etwas für seine Linie. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität von Chicago. Voraussetzung dafür sei allerdings ein regelmäßiger Schlaf von sieben bis acht Stunden.
Testpersonen, die lediglich zwischen vier und sechs Stundengeschlafen hatten, nahmen hingegen zu. Grund: Der Glukose- Stoffwechsel war niedriger, zudem wurden Kohlenhydrate schlechter verarbeitet. Genau diese Faktoren fördern Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck.
(ecada/Aja Glas)
Freizeit: Wohlfühlen nach dem Job
Was die Leute im Fitnessstudio treiben, hängt ganz von ihrem Beruf ab. Forscher in Großbritannien fanden heraus: Der berufliche Status lässt sich nicht nur an der persönlichen Wohlfühl- und Fitnesskleidung, sondern auch an der Wahl des Trainings erkennen.
Für die Studie wurden mehr als 1.000 Männer und Frauen in britischen Sportstudios befragt. Ergebnis: Auch in legeren Freizeitklamotten kann keiner seinen beruflichen Status leugnen. Und das nicht, weil Banker und Manager etwa mit Krawatte im Fitnessstudio Hanteln stemmten. Ganz im Gegenteil: Wer sich sonst immer mit einem Langbinder quälen muss, trägt in der Freizeit die lumpigsten Sachen - als Ausgleich. All diejenigen, deren Büroalltag recht nüchtern und unkreativ ist, folgen in ihrer Freizeit gern den neuesten Trainingstrends. Dienstleister sind besonders ehrgeizig und legen Wert auf top-modische Sportklamotten. Wer zudem den ganzen Tag mit Lärm und Menschen konfrontiert wird, der trainiert am liebsten ganz allein.
(ecada/Claudia Haese)
Grenada: Gewürzgarten der Karibik
Schon bei Ankunft auf der Karibikinsel umfangen den Besucher betörende Düfte: Zimt, Lorbeer, Nelken und Ingwer. Und vor allem Muskat: Das würzig-herbe Aroma der Muskatnuss ist allgegenwärtig.
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Frankreich: Steinerne Zeitzeugen
Villefranche-de-Conflent ist nicht nur UNESCO-Welterbe, sondern zählt obendrein zu einem der schönsten Dörfer Frankreichs. Und das aus gutem Grund, denn an kaum einen anderen Ort findet sich mittelalterliche Geschichte und Lebensart so authentisch wie in der kleinen Gemeinde im Herzen der Pyrénées Orientales.
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USA: Wale vor Kalifornien
Die beste Zeit für Walbeobachtungen ist von Dezember bis März, wenn rund 20.000 Grauwale, die bis zu 15 Meter lang und 40 Tonnen schwer werden, über 9.600 Kilometer vom Süden Alaskas entlang der kalifornischen Küste zu den Brutgewässern in die Baja California wandern.
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Gehirn: Bewusst unbewusst
Wenn wir entscheiden, tun wir das nicht nur rational. Emotionales wie etwa Sympathie oder Antipathie ist mindestens genauso wichtig. Das zeigt eine aktuelle Studie britischer Wissenschaftler. Im Experiment sollten Versuchspersonen Portraits zunächst nach ihrer Vertrauenswürdigkeit beurteilen, danach das Alter der Personen schätzen.
Nicht vertrauenswürdig und unsympathisch erscheinende Gesichter aktivierten die für Emotionen zuständigen Bereichen in der Hirnrinde. Und sie blieben auch aktiv beim nachfolgenden Schätzen des Alters. Nette Menschen von weniger sympathischen unterscheiden zu können, scheint demnach zur sozialen Intelligenz zu gehören.
Foto: Michael von Haugwitz
(ecada/Aja Glas)
Zypern: Der Strand der Aphrodite
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Die Götter, so heißt es, sind launisch, grausam und schwer zufrieden zu stellen. Zypern scheint ihren hohen Ansprüchen gerecht geworden zu sein. Immerhin gilt die kleine Mittelmeer-Insel als Heimat der Aphrodite. Am Strand von Pafos soll die griechische Göttin der Liebe geboren worden sein. Und nicht nur sie hat sich in diese Insel verliebt.
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