Studie: Lach mal wieder
Gesundheit und ein langes Leben. Wer sich diesen Traum erfüllen will, sollte früh anfangen. Eine optimistische Einstellung in der Jugend wirkt sich positiv auf das Altern aus: das ist das Fazit einer Untersuchung von Altersforschern
15 Jahre lang beobachteten die Wissenschaftler 678 Nonnen der “School Sisters of Notre Dame”, machten geistige und körperliche Tests, untersuchten die Gehirne der Verstorbenen und analysierten die Autobiografien der Probanden. Dabei stellte sich heraus, dass die positiv eingestellten Schwestern weniger Anzeichen von Alzheimer aufwiesen und etwa zehn Jahre länger lebten als die trübseligeren. Einen Grund für die Langlebigkeit der Optimisten sehen die Forscher im Stressfaktor: “Je optimistischer eine Person ist, umso weniger Stress übt sie im Laufe der Zeit auf ihren Körper aus.”
(ecada/Aja Glas)
Pflege: Gutes für die Haut
Lipide und pflanzliche Wirkstoffe regen die Zellerneuerung an und glätten die Haut, außerdem lassen Spurenelemente und Mineralsalze die Epidermis aufquellen. Folge: die Haut erscheint sofort glatter. Feuchtigkeitsmasken gibt es als Creme, Schaum oder Gel mit Frischekick. Die Konsistenz ist dabei reine Geschmackssache, alle Sorten sorgen für eine zarte und gesunde Haut.
Ölige Haut
Bei öliger Haut und Mischhaut ist der Fetthaushalt aus dem Gleichgewicht geraten. Reinigungsmasken sind da genau richtig: Sie saugen überschüssigen Talg auf, wirken mattierend und sogar entzündungshemmend. Das beugt Hautunreinheiten und Pickeln vor. Die in den Reinigungsmasken enthaltene Heil- und Tonerde sorgt zudem dafür, dass sich die Poren verengen. So kann weniger Schweiß und Talg an die Hautoberfläche gelangen und die Haut bleibt länger frisch.
(ecada/Aja Glas
Beauty: Entspannung für Workaholics
Straffende Masken verbessern die Spannkraft und Elastizität der Haut. Spezielle Lifting-Effekte werden oft über Algenextrakte erzielt: Sie polstern ganz verträglich die Haut auf. Auch andere biologische Wirkstoffe wie Gurkenextrakt, Weizenprotein und Vitamine haben ähnliche positive Wirkung. Entspannungsmasken für Workaholics und Stressgeplagte: Wer ständig unter Hochspannung steht, tut auch seiner Haut nichts Gutes. Deswegen: Öfter mal reizlindernde Masken auflegen. Wirkstoffen wie Kamille, Mandelextrakten oder Allantoin entspannen die Haut und lindern Rötungen.
Ruhig einmal selbst machen
Egal wie teuer: Mit manch einer Feuchtigkeits- oder Erfrischungsmaske kann man ganz schön alt aussehen. Statt Pflege gibt es ein Gemisch aus Duftstoffen, Emulgatoren und Konservierungsmitteln - die können zu allem Überfluss auch noch Allergien auslösen. Deshalb ist es manchmal besser, selbst Hand anzulegen. Aus frischen Lebensmitteln kann sich jeder eine Maske nach eigenem Gusto zusammen mixen. Da weiß man, was drin ist - und mit Eiern, Zitronen und Gurken bleibt es auch garantiert natürlich und gesund.
(ecada/Svenja Reuter)
Beauty: Winterpflege für Haut und Haar
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Eiseskälte, böige Winde, peitschender Regen, Wind und Wetter. Darauf folgt Heizungswärme, trockene Luft, Wüstenklima. Viel mehr Strapazen kann man Haut und Haaren nicht zumuten. Schwerstarbeit heißt dieser ständige Klimawechsel für Haut und Haar. Mit einem speziellen Pflegeplan kann man diese Arbeit wirksam unterstützen und Haut- und Haarproblemen vorbeugen.
Haare ohne Höhenflug
Entweder werden sie vom Wind und Regen durchgeschüttelt oder sie verschwinden unter Mützen oder anderen Kopfbedeckungen. Fazit: Die Frisur ist in jedem Fall ruiniert. Trockene Heizungsluft verhindert dann auch noch das rasche in Form bringen und lässt die Haare zu Berge stehen. Um Ihren Haaren mehr Volumen und Spannkraft zu geben, benutzen Sie am besten Pflege- und Stylingprodukte, die alkoholfrei sind und die Feuchtigkeit im Haar binden. Verwenden Sie nur milde Shampoos und waschen sie die Haare mit lauwarmem Wasser. Feines Haar, das sich besonders leicht statisch auflädt, können Sie mit einem Antistatik-Spray bändigen. Und achten Sie bei der Kopfbedeckung unbedingt auf das Material. Vermeiden Sie Synthetikstoffe. Auch bei Bürsten und Kämmen auf das Material achten und Plastik vermeiden.
Wonnen für Haut
Eine heiße Badewanne ist für viele im Winter ein Hochgenuss. Sie entspannt und durchwärmt den gesamten Körper. Aber Achtung. Die Haut badet mit. Deswegen sollte ihr nach einem Bad besondere Aufmerksamkeit zukommen. Damit der natürliche Säureschutzmantel nicht leidet, am besten schon bei der Auswahl des Badezusatzes an die Haut denken. Entspannende Öl- oder Cremebäder sind optimal. Die Wassertemperatur sollte 38 Grad Celsius nicht übersteigen und länger als eine Viertelstunde sollten die Wonnen auch nicht andauern. Nach dem Bad den Körper am besten mit einem duftenden Körperöl pflegen. Damit kann sich die Haut wunderbar regenerieren. Trotz des Wohlgenusses sollten Sie Ihrem Körper nicht mehr als ein höchstens zwei Vollbäder in der Woche zumuten. Schenken Sie ihm mehr als sonst wertvolle Öle oder Produkte mit Sheabutter oder Kakao, so erhält die Haut wichtige Repairstoffe und Vitamine zurück.
Reichhaltiges für das Gesicht
Bei Temperaturen unter acht Grad stellt die Haut ihre Fettproduktion ein und kann auch die Feuchtigkeit nicht mehr speichern. Setzen Sie daher ruhig mal auf fetthaltigere Cremes. Besonders wenn Sie längere Aufenthalte im Freien geplant haben. Öl-in-Wasser-Cremes sind ein idealer Begleiter. Verwenden Sie sonst nur milde Produkte, die die Haut möglichst wenig reizen. Keine alkohol- oder seifenhaltigen Produkte an die Haut lassen. Ideal zur Unterstützung des hauteigenen Stoffwechselprozesses ist ein Intensivserum. Schon ein paar Tropfen sanft in die Gesichtshaut eingeklopft, versorgt mit den nötigen Nährstoffen, um Energie- und Feuchtigkeitshaushalt der Haut zu stabilisieren. Denken Sie immer auch an Ihre Lippen. Fettstifte passen in jede Jackentasche und sollten immer griffbereit sein. Das passende Lächeln dazu übrigens auch.
(ecada/Sandra Schröder)
Silvester und Co: Gutes für den Tag danach
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Weihnachten und Silvester und die Tage dazwischen sind wie jedes Jahre ein ideales Terrain für Feten, Feiern, Partys. Schnell hat man über die Strenge geschlagen. Und so wird der Tag danach erträglich …
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Beauty: Baden wie Kleopatra
Kleopatra badete nicht nur in Eselsmilch, auch Honig kam bei ihr zur Anwendung. Fünf Esslöffel Honig und einen Liter Milch ins warme Badewasser geben und zwanzig Minuten relaxen.
Das gibt eine streichelzarte Haut und bringt den Kreislauf in Schwung. Für die Haare ist eine Honig-Glanzspülung angesagt: Zwei Teelöffel Honig mit zwei Esslöffeln Obstessig und einem Schuss Olivenöl mischen und gut ins Haar einmassieren. Nach 30 Minuten gründlich ausspülen. Und auch rissige Lippen macht Honig wieder ganz zart: Einfach pur als Lipgloss-Ersatz auftragen. Das sorgt für schönen Glanz, macht spröde Münder geschmeidig und schmeckt ganz einfach gut.
(ecada/Aja Glas)
Beauty: Extrapflege fürs Gesicht
Tagescreme, Gesichtswasser, Augengel, Nachtcreme, T-Zonen-Fluid: Tägliche Hautpflege ist ein Muss. Anders sieht es aus mit der wöchentlichen Extrazuwendung: Mangels Zeit und Lust werden Gesichtsmasken von den meisten Frauen viel zu selten aufgetragen. Dabei ist das Ergebnis jede Mühe wert - ein schöner, frischer Teint.
Die tägliche Gesichtspflege ist vor allem darauf ausgelegt, die Haut mit Feuchtigkeit und Vitaminen zu versorgen - den Stoffen, die sie im Lauf des Tages sowie morgens und abends durch die Reinigung verliert. Gesichtsmasken können viel mehr: Sie verbleiben länger auf der Haut und weichen die Poren auf, so dass Wirkstoffe besser und schneller eindringen können. Dazu muss die Haut zuvor jedoch gründlich gereinigt werden, sonst können Make-up-Reste und Schmutz in die Poren eindringen. Was für die Tages- und Nachtpflege gilt, gilt auch für Gesichtsmasken: Sie werden auf den jeweiligen Hauttyp und deren Bedürfnisse abgestimmt.
(ecada/Aja Glas)
Gute Vorsätze: Seien Sie ruhig ehrgeizig
Mit den guten Vorsätzen ist das so eine Sache: Mitunter sind sie flüchtiger als der Wind. Was bleibt, ist die Unzufriedenheit. Doch dagegen können Sie etwas tun.
Abwarten bringt Sie keinen Schritt voran, nehmen Sie stattdessen die Herausforderung an: Der beste Beweis für das Können ist das Tun. Das ist nicht immer bequem und soll es erst auch nicht sein. Aber mit jedem Schritt, den Sie sich in die richtige Richtung bewegen, wird Ihr Selbstbewusstsein wachsen. Überfordern Sie sich dabei jedoch nicht, sondern setzen Sie sich vernünftige Ziele, so dass Sie ihren Erfolg in Etappen begutachten können. Das funktioniert ganz hervorragend, wenn Sie sich etwa das Rauchen abgewöhnen oder Ihre Ernährungsgewohnheiten umstellen wollen.
Seien Sie dabei ruhig ehrgeizig, aber fordern Sie nichts Unmögliches. Nicht jeder ist zum Leistungssportler geboren: Hören Sie auf ihren Körper und gehen die Dinge vernünftig an, schließlich starten Sie den Wagen an kalten Wintertagen ja auch nicht mit Vollgas und heulendem Motor.
(ecada/Svenja Reuter)
Weihnachtstisch: Nicht nur Grün und Rot
Ob traditionsbewußt oder modern, verspielt oder elegant, Hauptsache festlich muss er sein, der Weihnachtstisch. Dabei geht es auch ohne Dunkelrot und Dunkelgrün. Im modernen Ambiente wird der Tisch in kühlen Farben wie Weiß und Grau gedeckt. Dazu kommen ein paar farbliche Akzente in Naturtönen oder edlem Blau. Gerade, schlichte Formen sorgen für die sachliche Eleganz. Mit Mistelzweigen dekoriert, bekommt auch diese Tafel weihnachtlichen Look.
Wer es klassisch-elegant bevorzugt, setzt auf die Kombination von Silber und Weiß. Gedeckt wird mit edlen Damasttischdecken und Ton-in-Ton bestickten Servietten. Silberne Accessoires zum weißen Service und dazwischen ein paar wenige Farbtupfer, wie rote Kerzen oder Blüten runden die festliche Tafel perfekt ab.
(ecada/Melanie Ulrich)
Weihnachten: Wie shoppen Sie?
Schenken und beschenkt werden: Dem einen fällt’s leicht, dem anderen fällt’s schwer. Zu welcher Kategorie Geschenkbeschaffer zählen Sie?
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Engel: Zwischen Himmel und Erde
Engel sind nicht mehr das, was sie mal waren. Weiblich, jung und atemberaubend schön tummeln sich die gefiederten Boten heutzutage in Kaufhäusern und Werbeclips. Leicht bekleidet werben sie für Tabakwaren, Frischkäse und Versicherungsschutz. Ihr Haar dient als Schmuck am Adventskranz und mit ihren Flügeln werden Schaufenster weihnachtlich getrimmt. Die Reduktion auf Geschäftsinteressen haben Engel aber nicht verdient. Denn sie sind auch heute noch Boten der Hoffnung.
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Wellness: Wohlfühlen mit La Stone
Mit temperierten Steinen Verspannungen lösen und Stress vertreiben: Schon vor 4.000 Jahren setzen die Chinesen diese Methode ein. Die La-Stone-Therapie verbindet Wellness und traditionelle Naturheilverfahren.
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Heiße Weihnacht: Dessous unterm Tannenbaum
Kaum ein Geschenk ist passender zum Fest der Liebe: Dessous. Zugegeben, keine ganz uneigennützige Gabe, aber wenn es draußen kalt wird, darf es drinnen ruhig heiß werden. Praktische Geschenke sind schließlich schon lange out. Dessous hingegen versprühen einen Hauch von Luxus und das ganz besondere Gefühl.
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Erotik: Eine Wunschliste fürs Bett
Könnte man sich Sex zu Weihnachten wünschen, würde dieser Wunsch wahrscheinlich bei mehr als der Hälfte der deutschen Paare ganz oben auf der Wunschliste stehen.
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