Licht: Balsam für die Seele
Kälte, Regen, Dunkelheit - das schlägt aufs Gemüt. Besonders zur kalten Jahreszeit sinkt die Stimmung auf den Tiefpunkt. Lustlos und müde, nichts will wirklich funktionieren. Eine Lichttherapie kann Wunder wirken und den Alltag beflügeln.
Nicht umsonst heißt es: “Sonne tanken”: Licht hält den Körper in Schwung und belebt den Geist. Auch wenn man es kaum bewusst wahrnimmt: Licht beeinflusst den Körper maßgeblich. Es regt die Produktion von Vitamin D an und aktiviert die Ausschüttung von Serotonin und Noradrenalin. Diese Hormone bringen Organismus und Stimmung in Schwung.
(ecada/Jun M. Lee)
Tee: So gesund
Viele Inhaltsstoffe des Tees fördern die Gesundheit und das Wohlbefinden. Dazu gehören die Polyphenole genannten Gerbstoffe. Durch sie wird der Tee erst verträglich. Die Polyphenole beruhigen den Magen, sind Krebs hemmend und schützen vor Infektionen. Zudem senken sie Blutfett- und Cholesterinwerte.
An wichtigen Mineralstoffen liefern Tees Fluor, Kalium und Mangan. Fluor härtet den Zahnschmelz und beugt schon bei geringen Konzentrationen Karies vor. Kalium ist für den Stoffwechsel in Nerven und Muskeln bedeutsam. Wachstum und Knochen werden von Mangan beeinflusst. Grüner Tee enthält außerdem Vitamin C. Auch “unechte” Tees aus Kräutern und Früchten sind schmackhaft und bekömmlich, außerdem ähnlich gesund. Ob ein Tee anregend oder beruhigend wirkt hängt auch davon ab, wie lange man ihn ziehen lässt. Bei drei Minuten gelangt mehr Koffein in das heiße Wasser, wodurch der Kreislauf angeregt wird. Nach fünf Minuten wirken insbesondere die Gerbstoffe, dann schaltet der Körper auf Erholung.
(ecada/Jun M. Lee)
Lust und Liebe: Bewegung hilft
Potenzstörungen: Schuld daran sind schlaffe Muskeln. Joggen, Tennis, Schwimmen: Viel Bewegung hilft gegen den Frust im Bett. Denn nach Ansicht des Dresdner Urologen Professor Manfred Wirth sind eine bewusste Lebenseinstellung und ein umfassendes Körpertraining die beste Prophylaxe gegen schwindende Manneskraft.
Das Risiko von Potenzstörungen ist größer als Mann vielleicht denkt: Bereits zwei Prozent aller Männer unter 40 Jahren leiden daran. Besonders gefährdet sind Raucher mit zu hohem Blutdruck, Übergewicht oder Diabetes. Weniger Fett, weniger Zigaretten und regelmäßige Bewegung: Je gesünder die Lebensweise, desto niedriger wird das Risiko. Da lässt Frau ihren Schatz gleich viel lieber mit seinen Kumpels auf dem Bolzplatz kicken.
(ecada/Claudia Haese)
Wellness: Schöner baden
Kälte, Hektik und Stress, die müssen heute draußen bleiben. Jetzt heißt es: Tür zu, Klingel aus, Telefon weit weg, Kerzen an - und dann einfach abtauchen.
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Wien: Oase ohne Uhr
Die Zeit steht still im Kaffeehaus. Teil der urbanen Lebensphilosophie und Institution für Literaten, Maler und Lebenskünstler, haben diese Oasen wider die Schnelllebigkeit sich in der vielleicht altmodischsten Metropole der Moderne behaupten können.
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Sport: Fit fürs Leben
Ab ins Studio: Sport verlängert das Leben. Die körperliche Fitness spielt für die Lebenserwartung eine größere Rolle als Risikofaktoren wie Rauchen oder Diabetes. Eine im “New England Journal of Medicine” veröffentlichte Studie kommt zu erstaunlichen Ergebnissen.
In einer Untersuchung wurde die Leistungsfähigkeit von 6.213 Männern mit Hilfe eines Laufbandtests ermittelt. Mehr als sechs Jahre später kontaktierten die Forscher die Versuchspersonen erneut: 1.256 der Probanden waren in der Zwischenzeit verstorben. Dabei zeigte sich, dass das Sterberisiko der Fittesten nur halb so hoch war wie das der körperlich Schwächsten. Das galt gleichermaßen für gesunde Probanden wie auch für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
(ecada/Claudia Haese)
Partnerschaft: Verwöhnt und verzogen
Wer zeitlebens alles auf dem Silbertablett serviert bekommen hat, erwartet das zumeist auch in einer Beziehung von seinem Partner. Dieser sollte genau wissen, wie er damit umzugehen hat.
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Wellness: Wohlfühlen mit Shiatsu
Entspannen, regenerieren, die Lebensgeister wecken. Dazu nutzen Shiatsu-Therapeuten nicht nur ihre Finger, sondern benutzen auch Handflächen, Ellenbogen, Unterarme, Knie und Füße. Klingt martialisch, ist es aber nicht. Denn stets wird nie mehr als der notwenige Druck ausgeübt, um Spannungszustände zu entkrampfen.
Shiatsu folgt den Grundsätzen der Traditionellen Chinesische Medizin, kurz TCM, in deren Zentrum die Qi genannte Lebensenergie steht. Diese Energie fließt durch den Körper in miteinander vernetzten Bahnen, den so genannten Meridianen, über die das Wohlbefinden positiv beeinflusst werden kann.
(ecada/Aja Glas)
Montfaucon: Ein Schloss mit drei Ecken
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Gegen den Strom schwimmen ist nicht jedermanns Sache. Rodolphe de Pins weiß das nur zu gut. Als junger Winzer beschreitet er neue Wege – und dass in einer der traditionsreichsten Regionen Frankreichs: Der Provence. Im beschaulichen Montfaucon lebt und arbeitet er seine Vision vom etwas anderen Wein.
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Stress: Besser als sein Ruf
Das Immunsystem kann durch Stress gestärkt werden. Das behaupten Forscher der Ohio State University. Wichtig sei nur die Art des Stresses. Unter aktivem Stress - etwa Termindruck oder Prüfungen - nahm bei den Testpersonen die Anzahl von Abwehrproteinen zu. Diese steigern die Resistenz gegen Krankheitserreger.
Dagegen sank die Anzahl dieser Proteine bei passiven Stress. Dieser entsteht beispielsweise beim Betrachten brutaler Filme. Wer also etwas für seine Gesundheit tun möchte, sollte auf Liebesfilme umsteigen oder ständig herumstänkern. Denn die Studie besagt: “Sogar der Ärger über etwas, auch wenn er nur für kurz anhält, kann die Körperabwehr stärken.”
(ecada/Jun M. Lee)
Partnerschaft: Treu oder nicht treu
Wenn Paare nicht mehr auf rosaroten Wolken durch den Tag schweben, wird die Beziehung auf die Probe gestellt. Und so manch einer und eine kann - und will - der Versuchung anscheinend nicht widerstehen.
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Barbados: Karibik von der schönsten Seite
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Endlose Strände, kristallklares Wasser, Sonnenbaden von Januar bis Dezember: Bereits mehrfach wurde die Insel mit dem World Travel Award, dem Oscar der Reisebranche, als schönstes Urlaubsziel in der Karibik ausgezeichnet.
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Wellness: Magische Hände
Energie muss ungehindert fließen. Tut sie das nicht, fühlen wir uns krank und schlapp, sind unkonzentriert und schlechter Stimmung. Asiatische Wellness bringt das wieder ins Lot - mit der Magie der Hände.
Tuina zählt zählt zu den ältesten Behandlungsformen der TCM. Ableitende Grifftechniken werden bei dieser Massage langsam, kurz und zart gegen die Verlaufsrichtung der Meridiane ausgeführt. Sie sollen dem Körper helfen, Giftstoffe aus Muskulatur und Bindegewebe zu schwemmen. Darüber hinaus kann man herrlich entspannen, denn die Griffe haben eine beruhigende Wirkung. Stärkende Techniken erfolgen durch schnelle, kräftige Griffe und Schläge in Verlaufsrichtung der Meridiane. Das stärkt das Immunsystem, regt die Blut- und Energiezirkulation an und erwärmt bestimmte Körperpartien. Das wirkt positiv bei Muskelverspannungen und selbst Arthrosen.
(ecada/Aja Glas)
Schöner Wohnen: Die Interior Trends 2009
Alljährlich im Januar präsentieren internationale Designer ihre Visionen vom schöneren Wohnen auf der imm cologne, der internationalen Möbelmesse in Köln, weltweit die bedeutendste Veranstaltung ihrer Art. Auch in diesem Jahr haben sich wie gehabt mehrere Trends herauskristallisiert.
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