Ernährung: Nicht so hastig
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Schon Großmutter wusste es: mindestens 40 mal kauen und erst dann den Bissen hinunterschlucken. Denn wer nicht gedankenlos in sich hineinschaufelt, ernährt sich gesünder und vermeidet Übergewicht.
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Wellness: Gesund entgiften
Mittlerweile gibt es viele Möglichkeiten, den Körper zu entgiften. Neben der klassischen Fastenkur, dem Ayurveda und diversen Massagen stehen vor allem Detox-Diäten und der Säure-Basen-Ausgleich hoch im Trend.
Einige Ärzte und Ernährungswissenschaftler raten von einer speziellen Entgiftungskur ab, da der Körper im Normalfall mit allen Toxinen alleine fertig wird. Andere hingegen halten es durchaus für sinnvoll, den Körper bei seiner Arbeit zu unterstützen. Allgemein gilt: Wer im gesunden Maß entgiftet, tut dem Körper sicher etwas Gutes. Vorsicht ist dann geboten, wenn die natürlichen Funktionen künstlich ersetzt werden sollen wie bei Abführmitteln. Daher Finger weg von extremen Varianten.
(ecada/Jana Wiesmann)
Fitness: Skaten
Wenn die ersten Sonnenstrahlen nach draußen locken, ist wieder Outdoor-Training angesagt. Immer noch voll im Trend liegen Inlineskates: Fun und Fitness in einem. Entspannt durch Parks und Strassen gleiten: Der Winterspeck kriegt sein Fett weg – und Spaß macht es außerdem.
Skaten ist nicht nur gelenkschonender als Joggen, man verbrennt auch mehr Kalorien. Voraussetzung für den vollen Fahrspaß ist die richtige Pulsfrequenz – sonst wird es stressig. Faustregel für den Maximalpuls: 220 minus das Lebensalter. Ein Pulsmessgerät bringt Sicherheit. In einer halben Stunde Skaten werden etwa 400 Kilokalorien verbraucht – beim Joggen sind es nur 300.
(ecada/Claudia Haese)
Frühjahrsputz: Schlank mit Staubsaugen
Frühjahrsputz als Fitnesskur: Staubsaugen macht schlank. Einfach den Staubsauger zur Hand nehmen und loslegen: Wer vier Stunden lang putzt, verbrennt immerhin 1.400 Kalorien.
Die meiste Energie wird bei der Gartenarbeit verbraucht: Eine halbe Stunde lang den Boden umzugraben, zehrt 277 Kalorien auf. Das Umstellen von Möbeln liegt knapp dahinter - gefolgt vom Rasenmähen, das in 30 Minuten 252 Kalorien verbrennt. Bad-, Fensterputzen und Fußbodenwischen sind weniger gute Schlankmacher: Nur um die 135 Kalorien gehen dabei flöten. Eine halbe Stunde Staubsaugen verbrennt 100 Kalorien - und selbst das langweilige Bügeln verbraucht 80 Kalorien in 30 Minuten.
(ecada/Claudia Haese)
Gesundheit: Fünf Portionen
Ernährungsexperten empfehlen, täglich mindestens 500 Gramm Gemüse roh oder gekocht zu verzehren: Zwei handelsübliche Äpfel, eine Paprika, schon ist es vollbracht. Und wenn es ein bisschen mehr ist, umso besser.
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Fitness: Die Qual der Wahl
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Nie waren das Angebot größer, nie die Möglichkeiten unübersichtlicher: Wer etwas für sich tun will, kann zwischen einer Vielzahl von Workouts wählen.
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Fitness: Nur ein bisschen bewegen
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Rein in die Sportschuhe und raus an die frische Luft: Schon mit zwei aktive Stunden pro Woche bringen Sie ihre Fitness auf Trab.
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Gesundheit: Essen am Arbeitsplatz
Der Arbeitsplatz ist kein Gourmet-Restaurant. Und die nötige Ruhe hat man auch oft nicht. Davon sollte man sich jedoch nicht dazu verleiten lassen, zu schnell, zu viel, zu einseitig oder überhaupt nicht zu essen. Wer Hunger schiebt oder das Falsche in sich hineinstopft, leistet sich jedenfalls einen Bärendienst.
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Wellness: Schlamm aus dem Toten Meer
Dieser Schlick ist einer der wertvollsten Bestandteile des Meeresbodens und eines der reinsten Naturprodukte der Erde überhaupt. Er sammelt sich zuerst auf dem Boden des Toten Meeres an, steigt dann an die Wasseroberfläche und wird am Ufer herausgesiebt. In einem schonenden Verfahren werden die wertvollen Bestandteile des Schlicks dann zu einem konzentrierten Extrakt verdichtet.
Der Schlick enthält einen besonders hohen Anteil an Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen, aber auch eine Vielzahl an antibiotika-ähnlichen Substanzen. Sie werden von einer Vielzahl an Bakterienkolonien produziert, die als Schutzmechanismus im Schlick enthalten sind. Diese sind besonders wirkungsvoll bei Hauterkrankungen. Hinzu kommen besonders viel Tonerde, Feinsand und auch organische Stoffe. Schlick ist ein natürlicher Feuchtigkeitsspender. Seine hautstimulierenden Eigenschaften unterstützen die Zellfunktion, verbessern die Hautelastizität und regenerieren die Haut.
(ecada/Aja Glas)
Zen: In der Ruhe liegt die Kraft
Feng Shui, Shiatsu, Tai Chi oder Thai Bo: Asien bleibt angesagt. Ob es um Wohnen, Schönheit, Well- oder Fitness geht, überall haben asiatische Philosophien einen festen Platz. Dazu gehört auch Zen – ein Begriff, der für Entspannung, Ruhe und Klarheit steht.
Zen heißt: in allen Situationen einen unbewegten Geist bewahren. Geübt wird diese Fähigkeit beim so genannten Zazen: Dabei sitzt man mit geradem Rücken im Lotussitz, legt die Hände ineinander, richtet die halb geöffneten Augen auf einen Punkt und zählt langsam von eins bis zehn. Wenn ein störender Gedanke dazwischen kommt, beginnt man wieder bei eins. Anfangs hält man diese Position 10 bis 15 Minuten ein, später können es bis zu 30 Minuten sein. Statt der Zahlen kann man auch ein bestimmtes Wort wiederholen oder ein Mantra sprechen. Das Ergebnis ist in jedem Fall ein entspannter Körper und ein freier Kopf. Denn durch die Meditation bringt man sich in Einklang mit der Umwelt, lässt Meinungen, Bedingungen und Situationen von Augenblick zu Augenblick fallen, entspannt und sammelt neue Energien.
(ecada/Isabelle Martini)
Liebe: Kein Richtig und kein Falsch
Zu zweit ist es nicht nur schöner, sondern der männliche Partner auch länger fruchtbar. Doch auch das nutzt nur wenig bei grundsätzlich verschiedener Auffassung oder leinwandgroßer Selbsttäuschung.
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Schöner wohnen: Feine Strukturen, edle Looks
Die aktuellen Tapeten-Kreationen zeigen sich innovativer denn je: Ob dünne Sandbeschichtungen, glänzende Metallfarben oder ausgefallene 3D-Effekte - aufwändig gearbeitete Oberflächen zusammen mit trendigen Designs machen Tapeten zum vielfältigen Gestaltungselement. Überdies lassen sich die modernen Wandbeläge hervorragend miteinander kombinieren.
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Beziehungsschluss: Durch die Blume
Das Ende einer Beziehung ist in den seltensten Fällen eine elegante Angelegenheit. Und auch mit Klartext tut sich so mancher schwer. Weder elegant noch direkt, aber letzten Endes auch recht deutlich: Sagen Sie es ihrem Noch-Partner durch die Blume.
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Ätherische Öle: Kleine Dosis, große Wirkung
Nicht nur für Menschen mit guter Nase: Die Aromatherapie. Seit Menschengedenken wird sie zur Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten eingesetzt. Zwar hat sich die Herstellung der Essenzen geändert, aber das Prinzip ist uralt: Jede Pflanze hat ein Energiepotenzial, das sie durch ihren typischen Duft auf den Menschen übertragen kann. Das aktiviert die Selbstheilungskraft des Körpers, bringt Körper und Seele wieder in Einklang und steigert das Wohlbefinden.
Kombiniert mit warmen Bädern oder entspannenden Massagen wirken die Konzentrate noch mal so gut. Im Bad verwendet, sollte das Wasser vorher mit Sahne oder Milch vermischt werden. Das Öl verteilt sich so besser und langsamer. Schon eine Duftlampe zu Hause kann kleine Wunder bewirken: So wirkt beispielsweise Rose antidepressiv, Orange und Eukalyptus relaxend. Auch Aromaöle wie Anis oder Fenchel entspannen, Salbei und Jasmin hingegen lösen Krämpfe - und Kamille heilt Entzündungen. Bei Husten und Schnupfen wirken Thymian oder Pfefferminzöl schleimlösend. Wer öfter unter Magenschmerzen leidet, sollte Nelkenöl probieren.
(ecada/Isabelle Martini)