Erotik: Die Lustkiller (1)

7045.paar2.jpgManchmal wird die Lust zum Frust. Die Ursachen finden sich häufig im Alltag. Wer Körper und Geist von morgens bis abends belastet, hat oft nicht die Energie für lustvolle Momente. Lustkiller Stress: Die Sexbremse Nummer Eins. Wer unentwegt von Termin zu Termin hetzt und sich nie eine Auszeit gönnt, hat auch weniger Lust auf Lust. Da macht selbst der Quickie keinen Spaß. Chronischer Stress in Job und Privatleben für bei Männern zu Erektionsstörungen und bei Frauen zu Orgasmusproblemen. Wer sich eine Atempause zugesteht, kommt mitunter auf die tollsten Ideen.

Lustkiller Licht: Zu wenig Sonnenlicht bringt die innere Uhr aus dem Rhythmus. Unter dem Einfluss solchen Lichts dämmert auch die Lust vor sich hin. Besonders betroffen: Büromenschen, die gerade zur kalten Jahreszeit kaum einem anderen Licht begegnen als den kalten Funktionsleuchten über ihren Schreibtischen. Deshalb: Hin zur Sonne, entweder unters Solarium oder Tageslicht satt tanken.

(ecada/Svenja Reuter)

Beauty: Schöne Füße

fsjoh700compeed.jpgDen kalten, langen Winter über steckten sie in dicken Socken, jetzt benötigen sie besondere Zuwendung. So kann der Sommer doppelt so gern kommen: Denn gepflegte Füße sind weniger anfällig für Blessuren wie Hautabreibungen und Blasenbildung und sehen einfach besser aus.
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Beziehung: Mal an, mal aus

Zusammen, getrennt und dann wieder zusammen. Bis zur nächsten Trennung. An-Aus-Paare durchleben immer wieder die Extreme einer Beziehung.
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Beauty: Optimal lackiert

10193.armani_01.jpgDass Nägel unter einer Lackschicht nicht atmen können, ist falsch. Sie bestehen aus leblosem Horn und atmen sowieso nicht. Lediglich am hinteren Nagelrand sollte ein kleiner Abstand zwischen Nagel und Nagelhäutchen gelassen werden, weil an dieser Stelle der Verhornungsprozess noch nicht abgeschlossen ist. Und so klappt es mit dem Lack.
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Abnehmen: Suppe kann helfen

6102.chowder_suppe.jpgSuppe kann beim Abnehmen helfen. Das sagt Ines Drewe, Wissenschaftlerin des Deutschen Instituts für Ernährungsmedizin und Diätetik (DIET). Wegen des hohen Wasseranteils seien viele Suppen sehr kalorienarm. Vier bis fünf Teller Suppe pro Woche könnten die Energiezufuhr deutlich herabsenken.

Was für klare Brühen und Consommes gilt, trifft auf Cremesuppen allerdings nicht zu. Sie haben auf Grund des Sahneanteils in der Regel einen sehr hohen Kaloriengehalt. Laut DIET ist jeder zweite Bundesbürger übergewichtig. Also: Öfter mal eine flüssige Mahlzeit!

(ecada/Jun M. Lee)

Beziehung: Drum prüfe, wer sich …

Frisch verliebt und schon auf dem Weg in die gemeinsame Wohnung: Das kann gut gehen, muss aber nicht. Damit Sie nicht aus allen rosaroten Wolken fallen, sollten Sie sich zumindest über ein paar Dinge Gedanken machen.
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Beauty: Schönheitsideale im Wandel der Zeit

6062.frauenbody.jpg<Das Streben nach Schönheit ist keine Erfindung der Moderne. Sie begleitet die Menschen schon seit der Antike, wahrscheinlich sogar noch viel länger.
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Partnerschaft: So kehrt die Romantik zurück

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Das passiert selbst in harmonischen Beziehungen: Im Lauf der Zeit werden die gegenseitigen Liebesbekundungen immer seltener. Wenn alles etwas fad geworden ist, weil er und sie vergessen haben, wie es ist, den Partner immer wieder aufs Neue für sich zu gewinnen, dann ist es Zeit zu handeln.

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Fette: Good Guys und Bad Guys

3665.oel_fliesst_aus_flasche_300.jpgFette liefern doppelt so viel Energie wie Kohlenhydrate und Eiweiße. Wer abnehmen will, sollte daher den Fettgehalt der Nahrung reduzieren. Wer aber völlig auf die angeblich ungesunden Dickmacher verzichtet, tut seiner Gesundheit damit keinen Gefallen. Denn es gibt “gute” und “schlechte” Fette.

Fette haben wichtige Aufgaben: Sie sind Träger der fettlöslichen Vitamine, Bau- und Schutzstoffe. Je nach den in ihnen enthaltenen Fettsäuren sind sie besonders gut oder besonders schlecht für die Gesundheit. Auf gesättigte Fettsäuren - hauptsächlich in tierischer Nahrung - kann man getrost verzichten. “Good Guys” sind einfach ungesättigte Fettsäuren – sie halten das Herz gesund. Sie sind vor allem in Oliven- und Rapsöl enthalten. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren können vom Körper kaum selbst gebildet werden, und müssen regelmäßig mit der Nahrung zugeführt werden.

(ecada/Claudia Haese)

Beauty: Schöne Haare

5299.wella_haar.jpgDichtes, glänzendes Haar sieht einfach toll aus. Die beste Voraussetzung für Haarpracht: Eine gesunde Ernährung mit vielen Aminosäuren und B-Vitaminen. Und selbstverständlich die richtige Pflege. Shampoo für strapaziertes Haar wirkt dem Feuchtigkeitsverlust von Kopfhaut und Haar entgegen. Trockene Spitzen können mit einer Extraportion Pflegebalsam verwöhnt werden, der nicht ausgespült wird. Sind die Spitzen jedoch bereits gespalten, hilft nur noch die Schere.

Bei fettigem Haar passiert genau das Gegenteil: Die Talgdrüsen sind überaktiv. Das Haar wird schwer und strähnig. Häufiges Haarwaschen ist die einzige Lösung, am besten mit lauwarmem Wasser und speziellem Shampoo. Milde Balancing- oder Every-Day-Produkte wirken ausgleichend und beruhigend auf die Kopfhaut. Die Talgproduktion reduziert sich, die Haare fetten nicht so schnell nach. Da das Problem jedoch oft genetische Ursachen hat, lässt es sich nicht vollständig beseitigen. Der Verzicht auf zu heißes Föhnen und zu harte Bürsten ist aber immer sinnvoll.

(ecada/Melanie Ulrich)

Pflege: Tipps für jeden Typ

4822.gesichtspflege.jpgZeitenwechsel: Nach dem tropisch-heißen Sommer hält nun der Herbst Einzug. Frische Winde, Regenwetter, das Thermometer fällt - für die Haut heißt das nichts als Strapazen. Kein Grund zur Sorge: Mit der richtigen Pflege kommt man problemlos durch die kühle Jahreszeit.
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Sport: Erfolg und Zuversicht

4619.sandboard2.jpgKinder, die sich schon früh etwas zutrauen, werden in späteren Jahren oft erfolgreiche Sportler. Das stellten Wissenschaftler der Universität Otago fest, die den Zusammenhang zwischen Furchtlosigkeit und sportlichem Erfolg untersuchten.

Bei der Langzeitstudie nahmen die Forscher 1.000 Kinder unter die Lupe. Wer in frühen Jahren keine Angst vor fliegenden Bällen, kaltem Wasser oder Wettkampfsituationen hatte, ließ sich auch als Erwachsener nicht von überwindbaren Hindernissen über Gebühr beeindrucken.

(ecada/Aja Glas)

Fitness: Den Rücken trainieren

4746.wirbelsaeule.jpgRückenschmerzen beginnen oft schon im Nacken. Langes Sitzen, falsche Haltung und wenig Bewegung sind die Ursache der meisten Verspannungen. Besonders verheerend wirken sich hängende Schultern aus. Sind sie dabei noch nach vorne gerollt, hat der Nacken keine Chance mehr, auf Dauer ohne Schmerzen davonzukommen. Seine Muskulatur muss das gesamte Gewicht der Arme halten, sie stehen also unter Dauerbelastung und können nicht mehr entspannen.

Abhilfe: Der Rundrücken muss verschwinden und stattdessen eine gerade Haltung antrainieren. Die Schultern nach hinten nehmen und leicht nach unten drücken. Dabei den Bauch etwas einziehen und die Brust nach vorne strecken. Diese Haltung so oft wie möglich einnehmen und zwischendurch immer wieder kontrollieren. Ist nicht nur gesund, sondern macht auch eine wirklich gute Figur.

(ecada/Aja Glas)

Mehr Lust auf Lust: Fitness, Fußball und ein Bier

Der Liebe kann man zu jeder Tageszeit auf die Sprünge helfen. Gewusst wie, wir verraten es.
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