Bodybuilding: Mythos Eiweiß

5451.body_300.jpgZeigt her eure Muskeln: Für den Muskelaufbau schwören viele Bodybuilder auf Eiweißpräparate – um den erhöhten Bedarf an diesem elementaren Nährstoff zu decken. Doch diese Aufbaupräparate können mitunter auch gefährlich sein.

Mehrere Studien haben es nachgewiesen: Der zusätzliche Eiweißbedarf von Bodybuildern liegt im Vergleich zu Nichtsportlern nur bei etwa 12 Prozent. Zum einen bedeutet das: Für diese Menge braucht man keine künstlichen, hochdosierten Präparate. Eine ausgewogene Mischkost genügt völlig. Zum anderen heißt das aber auch, dass der Körper keinen ständigen Nachschub an proteinen benötigt. Egal ob künstlich oder natürlich: Ein Eiweißüberschuss kann sogar gefährlich werden. Denn beim Abbau von Eiweiß entsteht Harnstoff. Dadurch werden die Nieren einer höheren Belastung ausgesetzt – was sie auf Dauer nicht verkraften.

(ecada/Claudia Haese)

Spanien: Die Kunst des Kampfes

5248.stierkampf.jpg9591.stier.jpgMensch gegen Tier. Mann gegen Fruchtbarkeitssymbol. Konzentrierte Eleganz gegen animalische Kraft. Wenn sich Toro und Torero in der Arena begegnen, kocht die spanische Seele. Die Corrida, der Stierkampf, ist der öffentliche Schauplatz iberischer Männlichkeit.
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Ibiza: Partyinsel und Erholungsnest

6011.disco_300.jpg9552.ibiza1.jpgAusschweifende Partys mit reichlich Prominenz, Hippie-Kolonien mit schrulligen Aussteigern, Künstlerkolonien und stille Oasen der Erholung. Ibiza hat viele Gesichter. Rund um die Balearen-Insel warten mehr als Strände auf Sonnenanbeter: Im Norden stiller, im Süden schriller.
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Wellness: Relaxen nach Maß

5103.meditieren_500.jpgWege zur Entspannung gibt es viele. Bis man den richtigen gefunden hat, bedarf es mitunter ein wenig Geduld und Muße zum Ausprobieren.

Yoga: Die indische Lehre von Einheit und Harmonie existiert seit mehr als zwei Jahrtausenden. Was sich heutzutage Yoga nennt, vereint die unterschiedlichsten Techniken und Übungen. Alle aber haben sie das innere Gleichgewicht des Übenden zum Ziel. Die bekannteste Lehre: das so genannte Hatha-Yoga. Körperorientierte Praktiken, Atemübungen und Tiefenentspannungstechniken stehen hier im Vordergrund. Mit entsprechend sachkundiger Anleitung ist Yoga für jedermann machbar.

Meditation: Wer das Meditieren beherrscht, kommt in den Genuss einer sehr tiefen Entspannung. Das baut Stress ab und verleiht die nötigen Energien, um Alltagsprobleme selbstbewusst anzugehen. Belastbarkeit, Kreativität und geistige Klarheit nehmen zu. Allerdings ist für diese Methode ein hohes Maß an Konzentrationsfähigkeit erforderlich, nicht zuletzt deshalb sollte die Meditation in der Regel unter kompetenter Anleitung erfolgen.

(ecada/Sandra Schröder)

Grünzone: Urlaubsvorbereitung auf dem Balkon

10621.cassia.jpgAlle sind in den Ferien? Kein Nachbar, Bekannter oder Kollege weit und breit, der sich um Ihre grünen Mitbewohner kümmern könnte, wenn auch Sie die Stadt für ein paar Tage verlassen wollen?
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Beauty: Schau mir in die Augen

6146.frau_spiegel.jpgAus gutem Grund, denn früher oder später zeigen sich dort die ersten Fältchen. Das lässt sich nicht verhindern: Die Haut um die Augen ist extrem dünn und wird den ganzen Tag beansprucht. Eine gute Pflege ist deshalb besonders wichtig.
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Wohlfühlen: Die ideale Unterlage

Schlafen, ruhen, entspannen, kuscheln, schmusen, lesen, lieben: Gut ein Drittel des Lebens verbringt der Mensch im Bett. Auch wenn Form, Farbe und Design wichtig sind, geht bei einem Bett doch nichts über die inneren Werte.
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Beauty: Salz auf der Haut

9571.ee.jpgEin Strandurlaub ist die reinste Schönheits-Kur. Alltag vergessen, relaxen: Dass man nach den Urlaubswochen so erholt und frisch aussieht, hat nicht nur mit Entspannung zu tun. Denn in punkto Schönheit haben die Ozeane eine Menge zu bieten.

Meersalz ist ein Wundermittel bei trockener Haut: Es “saugt” gleichsam die Feuchtigkeit aus den tiefer liegenden Hautschichten in die oberen Gewebeschichten. Konsequenz: Die Haut wird prall und rosig. Wer im Meer schwimmt, erhält diese Mega-Kur gratis. Doch auch wer sich nicht an den Gestaden aalt, muss nicht auf das Ozean-Feeling verzichten. Meersalz gibt es auch für die eigene Badewanne. Solches aus dem Toten Meer ist bei empfindlicher Haut besonders ratsam. Denn es enthält extrem viel Magnesium, Kalzium und Kalium - Mineralien, die Entzündungen hemmen und Juckreiz stillen.

(ecada/Anna Strathaus)

Beauty: Heiße Zeiten für die Haarpracht

8817.londial_1.jpgSonne, Sommerfeeling, blauer Himmel - einfach wunderbar. Die lang ersehnten Sonnenstrahlen sorgen aber nicht nur für gute Laune, sondern beanspruchen auch die Haare. Denn UV-Strahlung sowie Salz- und Chlorwasser entziehen ihm Feuchtigkeit und lassen es trocken, glanzlos und spröde aussehen.
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Dental: Joghurt gegen Karies

5596.prodente_mund_400.jpgJoghurt schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch noch gut zu den Zähnen. Das erklären Schwedische Forscher vom Karolinska-Institut. Dazu bedienen sie sich einen gentechnologischen Tricks, mit dem Milchsäurebakterien manipuliert werden.

Derart getrimmt, wandeln die Bakterien die für Karies verantwortlichen Streptokokken um in so genannte Antikörper und machen sie so unschädlich. Nach Darstellung der Forscher haben Tierversuche die Wirkung der Bakterien bereits bestätigt.

(ecada/Alexander Bagnioli)

Lifting: Der perfekte Po

6124.body_mann.jpgItalienische Männer träumen nicht nur von der Bella Donna mit perfektem Körper. Auch sie selbst wollen eine gute Figur machen. Besonders kritisch sind die Herren mit ihrem Po: 36 Prozent wollen ihr Hinterteil geliftet haben. Das ergab eine Umfrage unter 470 Italienern, die sich im vergangenen Jahr einer Schönheitsoperation unterzogen.

Hauptstadt der Eitelkeit ist Rom. Hier ließ sich ein Viertel der Befragten behandeln, darunter vor allem Manager und Selbstständige zwischen 30 und 40 Jahren. Auf Platz zwei und drei der Schönheitsoperationen: Gesicht und Hüften.

(ecada/Aja Glas)

Beauty: Die Macht der Farben

4467.schminke_002.jpgLippenstift, Kajal, Rouge, Make-up, Puder – die Liste der heute üblichen Schminkutensilien ist lang und vielfältig. Genau wie die Ansammlung von Döschen, Tiegeln, Stiften und Pinseln in modernen Badezimmern.
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Nachtruhe: Optimal schlafen

7146.paar_bett.jpgEntspannen, Augen schließen, träumen: Der moderne Mensch verbringt mehr als ein Drittel seines Lebens im Bett. Im Schlaf werden die Ereignisse des Tages verarbeitet und neue Kräfte getankt. Das funktioniert nur, wenn die Unterlage zum Liegenden passt. Schultern und Becken sollten leicht einsinken, der gesamte Körper dabei aber von Matratze und Lattenrost soweit abgestützt werden, dass die Wirbelsäule in jeder Schlafposition gerade bleibt und sich entspannen kann.

Das Bett sollte ausreichend groß sein, um sich gefahrenfrei darin bewegen zu können. Denn der Schlaf ist keine statische Angelegenheit. Das Gehirn packt die Dinge, die beschäftigen, in Träume. Und auch der Körper ist aktiv, der Schläfer dreht sich um, zieht die Beine an oder streckt, legt die Arme auf oder unters Kissen und den Kopf von links nach rechts. Bis zu 50 Änderungen der Schlafposition sind nicht ungewöhnlich und gehören zum normalen Repertoire. Wer auch nachts Platz hat, fühlt sich am nächsten Morgen erholt. Mangelt es jedoch daran, können Muskelverspannungen und schlechte Blutzirkulation die Folge sein.

(ecada/Aja Glas)

Beauty: Haartrends für den Sommer

wellaflexfspga5000.jpgÜppige Volumen-Looks, gerne auch leicht gewellt und gelockt, sind wieder up-to-date. Frauen mit feinem Haar stellt dieser Trend jedoch vor eine schwere Aufgabe. Denn feinem Haar fehlt oft der Halt und die nötige Fülle, um lang anhaltendes Volumen zu stylen. Wellaflex-Styling-Experte Sascha Breuer weiß Rat.
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