Partnerschaft: Verwöhnt und verzogen
Wer zeitlebens alles auf dem Silbertablett serviert bekommen hat, erwartet das zumeist auch in einer Beziehung von seinem Partner. Dieser sollte genau wissen, wie er damit umzugehen hat.
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Sport: Fit fürs Leben
Ab ins Studio: Sport verlängert das Leben. Die körperliche Fitness spielt für die Lebenserwartung eine größere Rolle als Risikofaktoren wie Rauchen oder Diabetes. Eine im “New England Journal of Medicine” veröffentlichte Studie kommt zu erstaunlichen Ergebnissen.
In einer Untersuchung wurde die Leistungsfähigkeit von 6.213 Männern mit Hilfe eines Laufbandtests ermittelt. Mehr als sechs Jahre später kontaktierten die Forscher die Versuchspersonen erneut: 1.256 der Probanden waren in der Zwischenzeit verstorben. Dabei zeigte sich, dass das Sterberisiko der Fittesten nur halb so hoch war wie das der körperlich Schwächsten. Das galt gleichermaßen für gesunde Probanden wie auch für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
(ecada/Claudia Haese)
Wellness: Wohlfühlen mit Shiatsu
Entspannen, regenerieren, die Lebensgeister wecken. Dazu nutzen Shiatsu-Therapeuten nicht nur ihre Finger, sondern benutzen auch Handflächen, Ellenbogen, Unterarme, Knie und Füße. Klingt martialisch, ist es aber nicht. Denn stets wird nie mehr als der notwenige Druck ausgeübt, um Spannungszustände zu entkrampfen.
Shiatsu folgt den Grundsätzen der Traditionellen Chinesische Medizin, kurz TCM, in deren Zentrum die Qi genannte Lebensenergie steht. Diese Energie fließt durch den Körper in miteinander vernetzten Bahnen, den so genannten Meridianen, über die das Wohlbefinden positiv beeinflusst werden kann.
(ecada/Aja Glas)
Montfaucon: Ein Schloss mit drei Ecken
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Gegen den Strom schwimmen ist nicht jedermanns Sache. Rodolphe de Pins weiß das nur zu gut. Als junger Winzer beschreitet er neue Wege – und dass in einer der traditionsreichsten Regionen Frankreichs: Der Provence. Im beschaulichen Montfaucon lebt und arbeitet er seine Vision vom etwas anderen Wein.
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Stress: Besser als sein Ruf
Das Immunsystem kann durch Stress gestärkt werden. Das behaupten Forscher der Ohio State University. Wichtig sei nur die Art des Stresses. Unter aktivem Stress - etwa Termindruck oder Prüfungen - nahm bei den Testpersonen die Anzahl von Abwehrproteinen zu. Diese steigern die Resistenz gegen Krankheitserreger.
Dagegen sank die Anzahl dieser Proteine bei passiven Stress. Dieser entsteht beispielsweise beim Betrachten brutaler Filme. Wer also etwas für seine Gesundheit tun möchte, sollte auf Liebesfilme umsteigen oder ständig herumstänkern. Denn die Studie besagt: “Sogar der Ärger über etwas, auch wenn er nur für kurz anhält, kann die Körperabwehr stärken.”
(ecada/Jun M. Lee)
Partnerschaft: Treu oder nicht treu
Wenn Paare nicht mehr auf rosaroten Wolken durch den Tag schweben, wird die Beziehung auf die Probe gestellt. Und so manch einer und eine kann - und will - der Versuchung anscheinend nicht widerstehen.
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Barbados: Karibik von der schönsten Seite
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Endlose Strände, kristallklares Wasser, Sonnenbaden von Januar bis Dezember: Bereits mehrfach wurde die Insel mit dem World Travel Award, dem Oscar der Reisebranche, als schönstes Urlaubsziel in der Karibik ausgezeichnet.
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Wellness: Magische Hände
Energie muss ungehindert fließen. Tut sie das nicht, fühlen wir uns krank und schlapp, sind unkonzentriert und schlechter Stimmung. Asiatische Wellness bringt das wieder ins Lot - mit der Magie der Hände.
Tuina zählt zählt zu den ältesten Behandlungsformen der TCM. Ableitende Grifftechniken werden bei dieser Massage langsam, kurz und zart gegen die Verlaufsrichtung der Meridiane ausgeführt. Sie sollen dem Körper helfen, Giftstoffe aus Muskulatur und Bindegewebe zu schwemmen. Darüber hinaus kann man herrlich entspannen, denn die Griffe haben eine beruhigende Wirkung. Stärkende Techniken erfolgen durch schnelle, kräftige Griffe und Schläge in Verlaufsrichtung der Meridiane. Das stärkt das Immunsystem, regt die Blut- und Energiezirkulation an und erwärmt bestimmte Körperpartien. Das wirkt positiv bei Muskelverspannungen und selbst Arthrosen.
(ecada/Aja Glas)
Schöner Wohnen: Die Interior Trends 2009
Alljährlich im Januar präsentieren internationale Designer ihre Visionen vom schöneren Wohnen auf der imm cologne, der internationalen Möbelmesse in Köln, weltweit die bedeutendste Veranstaltung ihrer Art. Auch in diesem Jahr haben sich wie gehabt mehrere Trends herauskristallisiert.
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Ideallinie: Riskantes Fasten
Der nächste Sommer kommt bestimmt. Und wer sich zu spät um die Wohlstandszeichen der vergangenen Wintermonate kümmert, muss zur heißen Jahreszeit sehen, wie man sich ins Badeoutfit zwängt. Wer Kilos verlieren will, sollte das allerdings nicht auf die harte Tour tun.
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Grünzone: Vorboten des Frühlings
Die Tage des Winters sind gezählt und mit frischen Farben und Frühjahrsvorboten geht es noch schneller: Wie praktisch, dass bereits auf Wochenmärkten, beim Floristen und in Gärtnereien schöne, farbenfrohe Blumensträuße in voller Blüte locken, um wintermüde Gemüter aufzuhellen.
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Abnehmen: Essen und bewegen
Eigentlich ist es ganz einfach: Wer abnehmen will, muss mehr Energie verbrauchen als aufnehmen. Doch Legionen auf dem Weg zu Bikinifigur und Schwimmbad-kompatiblem Oberkörper wissen: leichter gesagt als getan.
Denn dazu gilt es, kontrolliertes Essen mit kontrollierter Bewegung zu verbinden. In jedem Fall ist Durchhaltevermögen gefordert. Denn wer mit einer Radikal-Diät schnell Gewicht verliert, wird auch wieder schnell zunehmen. Den berüchtigten Jojo-Effekt gibt es auch beim Sport: Wer sich “aus dem Stand” extreme Belastungen zumutet, verbrennt zwar ordentlich Energie, bekommt aber Heißhunger und schmerzhaften Muskelkater. Die Wahrscheinlichkeit, schnell mehr Kalorien einzuwerfen, als verbrannt wurden, ist sehr groß.
Foto: Nike
(ecada/Peter Hemke)
Namibia: Löwen am großen weißen Platz
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Er zählt zu den größten, ältesten und bekanntesten Naturreservaten der Welt: der Etosha National Park.
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Hefen: Kleine Zellen mit großer Wirkung
Hefen als Heilmittel haben eine lange Tradition. Bereits der griechische Arzt Hippokrates und der in der Schweiz geborene Mediziner Paracelsus schätzten die gesundheitsförderlichen Wirkungen dieser Kleinstorganismen und setzten sie bei der Behandlung von Hauterkrankungen, Entzündungen und Erkrankungen des Verdauungstrakts ein.
Heutzutage stehen dem Verbraucher Hefezellen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zur Verfügung, sagt die Ernährungswissenschaftlerin Susanne Sonntag von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen. Sie finden etwa Einsatz bei der Stärkung des Immunsystems, der Regeneration und Leistungssteigerung sowie zur Unterstützung des Energiestoffwechsels. Eine Besonderheit stellen Enzym-Hefezellen dar. Diese werden in einem speziellen Verfahren gezüchtet und zeichnen sich durch einen besonders hohen Gehalt an Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen aus.
(ecada/Aja Glas)